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Selbstmanagement und Führungsgrundlagen

Nur wer in der Lage ist, sich selber erfolgreich zu steuern, wird in der Lage sein, andere zu führen.  Grundlage dafür ist ein sehr genaues Verständnis über die eigenen individuellen Stärken und Herausforderungen. Vor dem Hintergrund dieser Reflexion beginnt dann die individuelle Entwicklung.

Leadership für spezielle Zielgruppen

Übernahme der ersten/nächsten Führungsaufgabe

Der Schritt vom Mitarbeiter zur Führungskraft ist für viele einer der einschneidensten Karriereschritte. Während bisher die fachliche Kompetenz als Mitarbeiter im Fokus stand, werden nun zusehends andere, softe Kompetenzen wichtig.  Maßgeschneiderte Programme unterstützen zukünftige Führungskräfte bei diesem Schritt. Dabei fängt die Entwicklung  bereits vor der Übernahme der neuen Verantwortung an. In speziellen Fit-Für-Morgen Programmen werden die zukünftigen Führungskräfte auf die Herausforderungen vorbereitet. Einmal in der neuen Funktion, sehen sich die jungen Führungskräfte mit vielen individuellen Herausforderungen konfrontiert. Auch hier entwickeln wir geeignete Fit-Für-Heute-Programme, um die Führungskraft in ihrem neuen Tagesgeschäft zu unterstützen.

Mitarbeiterteams führen

Die erste Führungsfunktion ist im Wesentlichen durch individuelle Führungssituationen und kleine Teams gekennzeichnet. Klassische operative Führungskompetenzen, wie z.B. Mitarbeitergespräche führen, Konfliktmanagement, Teams führen, Feedback geben, gekennzeichnet.

Führungskräfte führen

Die operative Führung von Abteilungen bzw. Bereichen sowie die Sicherstellung der Umsetzung aller notwendigen operativen Maßnahmen im gesamten Verantwortungsbereich stehen bei dieser Zielgruppe im Vordergrund. Die Steuerung von eigenen Führungsteams bildet dabei die zentrale Führungsherausforderung. Weniger selber machen, als mehr die eigenen Führungskräfte zu befähigen ihre Führungsaufgaben wahrzunehmen, ist das Entwicklungsziel dieser Zielgruppe.

Führen in Matrix-Strukturen

Mit dem klassischen Führungsbegriff wird meist auch die disziplinare Führung verbunden. Die Realität sieht in vielen Organisationen allerdings anders aus. Je vernetzter die Organisationen werden, desto mehr gewinnt auch die Führung ohne disziplinare Verantwortung an Bedeutung. Projekt- oder matrixorientierte Organisationen erfordern mehr und mehr, dass Einzelne und Teams auch außerhalb der klassischen Organisationsstruktur zusammenarbeiten. Die Steuerung und Führung in diesem Kontext erfordert besondere Kompetenzen.

Geschäftseinheiten führen

Führungskräfte von Geschäftseinheiten bilden den „Transmissionsriemen“ von der Strategie zur operativen Umsetzung. Sie übersetzen strategische Ziele in operative Maßnahmen. Sie verantworten typischerweise eigene Geschäftseinheiten oder Auslandsgesellschaften, entwickeln aktiv die eigene Kultur und initiieren notwendige Veränderungsprozesse.

Unternehmensführung im Top Management

Das Top-Management definiert Mission, Vision und Strategie des Unternehmens. Häufig werden diese Kernaufgaben aber vernachlässigt – oder nicht ausreichend kommuniziert. Wir arbeiten mit Geschäftsleitungen und oberen Führungskräften an den Rahmenbedingungen für den Unternehmenserfolg. Bei bedarf verfügen wir auch über die entsprechenden Coaches um die Nachhaltigkeit sicher zu stellen.